Schweden Wollec

Marita Asp Tauni Schweden

Das Walliser Schwarznasenschaf (oft auch SN abgekürzt) ist eine heute hauptsächlich im Oberwallis gehaltene Rasse des Hausschafs.
Und da ist sie, meine neue Arbeitsquelle.
Danke Marita Asp Tauni fürs Zusenden aus Schweden.

 

 

 

Obstbaumparadies Pfalzel – Ökologisches Ausgleichsgebiet

©ReiS

©ReiS Walnusswiese

©ReiS

©ReiS Obstbaumparadies

©ReiS

©ReiS Winterlinde Baum des Jahres 2016

 

 

 

 

 

 

Die durch Bauprojekte verloren gehenden Flächen und Lebensräume von Tieren und Pflanzen müssen nach dem Naturschutzrecht durch andere Flächen ausgeglichen werden. In Pfalzel wurden für die vom Bauplangebiet BP 10 beanspruchten Flächen adäquate Areale im Mittelweg (hinter dem Sportplatz) und im Büschweg ausgewiesen. Als Ziel dieser Maßnahme wurde ins Auge gefasst, die infolge der Baumaßnahmen zerstörte Natur durch die Anlage einer Streuobstwiese auszugleichen und insbesondere den Kleinsäugern sowie der Vogel- und Insektenwelt eine neue Heimat und Nahrungsgrundlage zu bieten. In diesem neuen Obstgarten, den man aufgrund seiner Vielfalt an Obstsorten auch als „Pfalzeler Obstbaumparadies“ bezeichnen kann, sind nahezu zweihundert Bäume der unterschiedlichsten Arten und Sorten gepflanzt worden. Durch diese Maßnahme erhält der Stadtteil Pfalzel eine grüne Lunge, die neben dem Aspekt des Naturschutzes (Luftverbesserung, Erhalt der Artenvielfalt regionaler Obstsorten) noch zusätzlich herrliche Früchte liefert.
Die INITIATIVE PRO PFALZEL hat sich gegenüber dem Grünflächenamt der Stadt Trier bereit erklärt, einen Pflegevertrag für die Obstbäume zu übernehmen und Baumpatenschaften sowie Veranstaltungen rund um die Baumpflege, den Baumschnitt und die Ernte zu organisieren. Der entsprechende Vertrag wurde im Januar 2012 abgeschlossen.
Die INITIATIVE PRO PFALZEL ist danach – neben der Verpflichtung zur Pflege der Anlage – alleine berechtigt, die Obstbäume eigenverantwortlich an Paten zu vergeben. Interessierte Baumpaten können jetzt ihren/ihre Lieblingsbaum/-bäume aussuchen und kennzeichnen. Sie verpflichten sich zu geringen Pflegearbeiten und dürfen als Belohnung – für diese wichtigen, für die Umwelt erbrachten Leistungen sowie für den Erhalt der Artenvielfalt regionaler Obstsorten – die Früchte ihres/ihrer Baumes/Bäume ernten.
Interessenten melden sich telefonisch unter der Telefon (0651) 69395; Fax (0651) 9962225 oder per Email an „ho.fries@t-online.de“. Anmeldeformular für Paten
Text Horst Fries